Im Jahr 2002 erfolgte der Projektstart für das „Flussbauliche Gesamtprojekt Donau östlich von Wien“. Im Laufe des etwa vierjährigen Planungsprozesses konnte eine Lösung für den Donauabschnitt östlich von Wien gefunden werden, die die Problemstellung der Sohlstabilisierung löst und die nautischen und ökologischen Anforderungen an den Raum erfüllt. Da das Flussbauliche Gesamtprojekt Verbesserungen für die Schifffahrt gleichermaßen wie Verbesserungen aus ökologischer Sicht bringt, stellt das Projekt eine echte win-win Situation dar.
Im März 2006 wurde die Umweltverträglichkeitserklärung (UVE) zum Flussbaulichen Gesamtprojekt mit einer Darstellung aller geplanten Maßnahmen bei den zuständigen Behörden in Wien und Niederösterreich eingereicht. Gemäß den Bestimmungen des UVP-Gesetzes wird das „Flussbauliche Gesamtprojekt Donau östlich von Wien“ unter Einbeziehung von fachlichen und räumlichen Betrachtungen erläutert. Es wird der Nachweis erbracht, dass keine wesentlichen umweltrelevanten Beeinträchtigungen durch das Vorhaben erfolgen. Im Rahmen eines UVP-Verfahrens wird dieser von unabhängigen Sachverständigen geprüft.
Mehr zur Projektgeschichte sowie zur Struktur des Planungsprozesses lesen Sie unter Planungsansatz.
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Flussbauliches Gesamtprojekt Donau östlich von Wien
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